Pfarrei Obernau

Aschaffenburg-Obernau – Dem Jahr des Glaubens 2013 folgt in unserer Pfarrei ein Jahr der Bibel. Seit Kindertagen begleitet uns Gottes Wort an jeden Einzelnen von uns und an die Kirche. Wir wollen es in diesem Jahr vertiefen. Deshalb hat das Pastoralteam für jeden Monat des Jahres interessante Zugänge zur Bibel zusammen gestellt und hofft darauf, dass sie ein großes Echo finden.

Die einzelnen Angebote sind auf Plakaten und im Internetaufgeführt und werden in jedem Monat neu im Mitteilungsblatt zum Thema gemacht.

Im Februar werden konkrete Vorschläge für die "lectiodivina" gemacht, eine vor allem von Papst Benedikt XVI. empfohlene Lesemethode der Heiligen Schrift.

Die zwei Seiten der Bibel - Religiöser Impuls

Der Name „Bibel“ geht auf einen Ortsnamen zurück, auf den Namen derlibanesischen Stadt Byblos, in der sich auf einem Sarkophag das ältesteZeugnis unserer Alphabetschrift befindet. Zudem wurde der Papyrus alsSchreibgrundlage vom Libanon aus nach Europa exportiert.

Eine tiefere Deutung derHerkunft des Wortes „Bibel“ legt sich nahe. Denn die Bibel birgt das Alphabet,Gott zu verstehen und Mensch zu werden. Es ist ein geheimnisvolles Buch, dasGottes Wort und Menschenwort zugleich offenbart: Nähert man sich wach derBibel, so spürt man bei jedem Wort, manchmal bei jedem Buchstaben, wie sie dazueinlädt, ihrem Ge-heim-nis nachzuspüren. Man muss die Bibel also bewohnen, umsie zu verstehen. Von ihr sagt der Hebräerbrief, dass ihr Wort lebendig,kraftvoll, scharf, durchdringend und richtend ist. (Hebr 4,12)

Wenn am Sonntag der Ökumenische Bibelsonntag mit dem Akzentauf dem Bibelvers „Wie kann ich dem Herrn all das wiedergutmachen, was er mirGutes getan hat“, gefeiert wird, so fordert der Vers dazu heraus, über die zweiSeiten der Bibel nachzudenken: die göttliche und die menschliche.

Dies ist auch der Inhalt des „Jahres der Bibel“ in unserer Pfarreimit einer Fülle von Angeboten, die Bibel neu zu entdecken und zu „bewohnen“. 

Der Name „Bibel“ geht auf einen Ortsnamen zurück, auf den Namen derlibanesischen Stadt Byblos, in der sich auf einem Sarkophag das ältesteZeugnis unserer Alphabetschrift befindet. Zudem wurde der Papyrus alsSchreibgrundlage vom Libanon aus nach Europa exportiert.

Eine tiefere Deutung derHerkunft des Wortes „Bibel“ legt sich nahe. Denn die Bibel birgt das Alphabet,Gott zu verstehen und Mensch zu werden. Es ist ein geheimnisvolles Buch, dasGottes Wort und Menschenwort zugleich offenbart: Nähert man sich wach derBibel, so spürt man bei jedem Wort, manchmal bei jedem Buchstaben, wie sie dazueinlädt, ihrem Ge-heim-nis nachzuspüren. Man muss die Bibel also bewohnen, umsie zu verstehen. Von ihr sagt der Hebräerbrief, dass ihr Wort lebendig,kraftvoll, scharf, durchdringend und richtend ist. (Hebr 4,12)

Wenn am Sonntag der Ökumenische Bibelsonntag mit dem Akzentauf dem Bibelvers „Wie kann ich dem Herrn all das wiedergutmachen, was er mirGutes getan hat“, gefeiert wird, so fordert der Vers dazu heraus, über die zweiSeiten der Bibel nachzudenken: die göttliche und die menschliche.

Dies ist auch der Inhalt des „Jahres der Bibel“ in unserer Pfarreimit einer Fülle von Angeboten, die Bibel neu zu entdecken und zu „bewohnen“.

Peter Spielmann

 

 

 

 

 

 

 

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