Pfarrei Obernau

Am Palmsamstag, den 23.03.2024 lud das Bastelteam zum traditionellen Palmbuschen basteln in den Pfarrsaal ein. Es waren über 20 Kinder gekommen. Wie jedes Jahr

Die monatliche Gottesdienstordnung für April 2024 ist erschienen.

Am 13.03.24 fand unser Seniorennachmittag mit dem Thema: „Honig-flüssiges Gold“ statt. Zuvor wurde aber erst wie gewohnt Kaffee und Kuchen gereicht.
48 Senioren waren gekommen, um von Herr Worlitsch, einem Obernauer Imker, näheres über Bienen und Honig zu erfahren.
Schon in der Bibel wurde viel von Bienen und Honig gesprochen, was die Wichtigkeit des Produktes nur noch bestätigt. Es gibt viele Arten von Honig, je nach Jahreszeit, der aus dem Nektar der Blüten entsteht. Doch das der Waldhonig aus Läusen gewonnen wird, war doch eine Neuigkeit für viele Zuhörer. Herr Worlitsch erklärte, das eine Honigbiene bis zu 5 mal am Tag 24 Kilometer fliegt. Den Nektar, den sie sammeln ist gleichzeitig ihr “Flugtreibstoff“. Für ein Kilo Honig müssen ca. 2 Millionen Blüten angeflogen werden. Ein Bienenvolk besteht aus ca. 60-80.000 Bienen. Das sind schon enorme Zahlen. Der Imker betonte auch, dass der Honig aus der Umgebung immer der Beste ist, vor allem für Pollenallergiker kann es zu einer Linderung der Symptome führen. Trotzdem sollten am Tag nicht mehr als 3 Esslöffel genossen werden, denn es ist immer noch so, dass Honig auch aus sehr viel Zucker besteht. Aber auch die anderen Produkte wie Propolis oder die herrlich duftenden Bienenwachskerzen sind wertvolle Erzeugnisse der Bienen. Herr Worlitsch betonte auch, das man Honig auf keinen Fall über 40 Grad erhitzen sollte, da sonst alles wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden. Zum Ende hin erwähnte er noch, wie wichtig es ist, einen blühenden Garten zu haben, damit seine und auch viele anderen Bienen die Möglichkeit haben, das flüssige Gold auch sammeln können. Ein herzliches Dankeschön nochmals an Herrn Worlitsch für seine wirklich interessante Präsentation, die mit viel Herz und Humor vorgetragen wurde.

2024 03 Honigvortrag 22024 03 Honigvortrag   

Die monatlich Gottesdienstordnung für März 2024 ist erschienen.

Am 7. Februar 2024 feierten im Pfarrsaal 86 bestgelaunte und kostümierte Seniorinnen und Senioren Fasching. Zwischen Luftballons, Luftschlagen und bunt dekorierten Tischen startete ein ereignisreicher Nachmittag. Nach einer kleinen Begrüßung durch Claudia Kolb gab es Kaffee, Quarkbällchen und selbstgebackenen Kuchen. Für Musik und gute Laune sorgte unser Keyboarder Herr Karl Michel.
Toni Wolfert begann mit der „Silberhochzeit von Herrn Ackermann“, die mit vielen Verwechslungen die Stimmung anheizte.
Die ersten kleinen Gäste waren die Kindergartenkinder des Kinderhauses Obernau. Sie waren in entzückenden Kostümen in den Pfarrsaal gelaufen und unterhielten mit den Klassikern wie „Rucki Zucki“, „Ententanz“ und dem „Flieger“ den ganzen Saal. Sie übertönten beim „Obernau, Helau“ den kompletten Pfarrsaal. Der sympathische Kindergärtner machte mit seiner Gitarre und seinem Unterhaltungstalent den Auftritt perfekt. Mit viel Applaus machten sich die Kleinen wieder auf den Rückweg, leider bei strömendem Regen.
Gabriel Autz zeigt uns jetzt in seiner Büttenrede, dass die deutsche Sprache eine schwere Sprache ist. Mit viel Wortwitz untersuchte er die Tätigkeitswörter, Eigenschaftswörter und deren Steigerungen auf markante Fehler. Da blieb kein Auge trocken und zwischen den Zeilen war viel Wahres versteckt.
Ein weiteres Highlight war der Auftritt der Mini-Mini-Garde des OCF Obernaus. Die Kinder im Alter von 4-6 Jahren waren als Marienkäfer, Bienen und Schmetterlinge unterwegs und führten uns eine entzückende Tanzdarbietung auf. Großer Applaus war der Lohn.
Nun kam unser bestes Stück, Frau Rita Kunkel auf die Bühne. Mit dem ersten Sketch hatte sie Unterstützung von Herrn Autz und Frau Bernadette Radlböck. Der Hausfrauenprüfer nahm Frau Müller und Frau Mayer unter die Lupe und es endete in einem Desaster. Zum Abschluss der Darbietungen kam Frau Kunkel als die „Wilde Mathile“ auf die Bühne und versuchte mit allen Mitteln einen Mann zu finden. Tränende Augen und viel Beifall bekam Frau Kunkel für diesen Auftritt. Mit vielen Schunkelliedern und auch dem ein oder anderen Tänzchen auf der Bühne ließ unser Musiker Karl den Faschingsnachmittag ausklingen. Vielen herzlichen Dank an all die Mitwirkenden, an Herrn Autz für die Leitung durch den Nachmittag und an das Seniorenteam für die herzliche Bewirtung.

Alexandra Theilig
Seniorenteam Obernau

 2024 02 Seniorenfasching Kinderhaus  2024 02 Seniorenfasching Haushaltsprfer

Während am 27.1.24 auf dem Kirchplatz der Winterzauber veranstaltet wurde und mit vielen Auftritten und Leckereien für den guten Zweck Geld eingenommen wurde, verwandelte sich die Pfarrkirche an diesem Tag in ein von Lichttechnik und Kerzenschein erfüllter Ort, der einem zum Staunen brachte. Unter dem Motto „Offene Kirche“

Die monatliche Gottesdienstordnung für Februar 2024 ist erschienen.

Die monatliche Gottesdienstordnung für Januar 2024 ist erschienen.

Die monatliche Gottesdienstordnung für Dezember 2023 ist erschienen.

Zum Thema „Teilen wie Sankt Martin“ wurde am 15.11.23 in der Obernauer Kirche eine Andacht gehalten. Pater Coradino von der Franziskanischen Gemeinschaft führte uns mit seiner herzlichen Art durch die Andacht. Frau Kolb las die Geschichte des heiligen Martins und zum Ende des Gottesdienstes wurden noch jedem ein selbstgebackener Martinsmann mit einem kleine Gedicht überreicht.

Das Thema des Obernauer Kinderbibeltages am 11.11.23 behandelte dieses Mal die Sinne des Menschen.
Es waren 15 Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse gekommen. Nach einem Lied und einem Gebet von Carmen Breitenbach stellten die Kinder sich kurz vor. Peter Spielmann führte nun mit spannenden Tatsachen über die Tierwelt hin zu den menschlichen Sinnen. Bei den Themen Hören, Tasten, Schmecken und Riechen wurde einem der Kinder die Augen verbunden und es musste dann nur mit dem je-weiligen Sinn die richtigen Antworten geben. Das funktionierte super und wir hatten viel Spaß dabei. Zwischen den einzelnen Abschnitten wurden Texte aus der Bibel gelesen, die zu den Sinnen passten.
Zum Thema Sehen gingen alle in die Kirche. Es gab ein Fehlersuchspiel. Alexandra Theilig hatte bei 12 Fotos von einzelnen Stellen in der Kirche Fehler eingebaut, die die Kinder
nun finden mussten. In kleinen Gruppen zogen sie los und erkundeten auch gleichzeitig die ganze Kirche. Es war toll zu sehen, wie begeistert sie waren und die richtigen Antworten fanden. Zwischendurch gab es natürlich auch eine kleine Essens- und Trink-pause. Anhand von Vorlagen konnte jeder noch einen der Sinne ausmalen und gestalten. Die daraus entstandene Collage wurde in der Kirche ausgehängt. Da an diesem Tag auch Sankt Martin war, wurden am Ende noch ein paar Martinslieder gesungen und Peter erzählte spontan eine Geschichte, wie die Martinshörnchen entstanden sind. Ein sehr schöner und schwungvoller Vormittag ging zu Ende. Danke an das Team für die schöne Gestaltung des Kinderbibeltages und auch an die Kinder, die doch in so großer Zahl gekommen waren.
Kinderbibeltagteam
Alexandra Theilig

Bild: Peter Weidemann in pfarrbriefservice.e

 

Am 11.10.23 kamen zu unserem monatlichen Seniorennachmittag die Obernburger Stachelnasen. Mit dem liebevoll geschmückten Tisch und den süßen Igelmotiven wurden die Senioren auf den Besuch eingestimmt. Bei Kaffee und Kuchen konnten erstmal die Neuigkeiten des Monates ausgetauscht werden. Frau Beer vom Verein für die Rettung von Igeln begann dann den sehr aufschlussreichen und informativen Vortrag. Dadurch, dass sie auch die Senioren mit in das Gespräch einbezog, wurden viele Erfahrungen mit Igeln erzählt und auch berichtet, wie früher die Igel auf dem Feld und Flur unterwegs waren und wie wenige man nur noch zu Gesicht bekommt. Das liegt vor allem an den fehlenden Schlafplätzen und dem Futtermangel. Insekten und Kleingetier wurde über die Jahrzehnte hinweg zu ca. 75% ausgerottet. Ein großes Problem für die Wildtiere. Von den überfahrenen Igeln wollen wir erst gar nicht sprechen. Frau Beer machte auch deutlich, dass es wirklich nicht nötig sei, Mähroboter über Nacht fahren zu lassen. Wer muss den nachts den Rasen mähen. Wenn man die Verletzungen der Igel von einem Mähroboter mal gesehen hat, überlegt man es sich sicher nochmal, sein Gerät nachts einzusetzen. Tierleid, dass man den Igeln ersparen könnte, ohne viel Aufwand. Aber auch die schönen Seiten wurden angesprochen. Von Babyigeln, die man wieder auswildern konnte bis hin zu geheilten Verletzungen jeder Art. Das sind dann für den Verein die Momente, die dem allen einen Sinn geben. Tipps, wie man den Garten igelgerecht machen kann rundeten den Vortrag ab. Wer den Verein unterstützen möchte, kann gerne eine Mitgliedschaft in Betracht ziehen oder einfach nur so Spenden. Man ist für alles sehr dankbar. Auch eine Aufnahme von Igeln ist möglich. Zurzeit seien 20 Igel zur Auswilderung bereit. Wer einen naturnahen Garten hat, kann sich gerne melden.

Bei Getränken und ein paar Gesprächen konnte der Seniorennachmittag dann ausklingen. Vielen Dank nochmals an Frau Beer für die Zeit, die sie sich trotz Ihres Geburtstages genommen hatte.

Alexandra Theilig
Seniorenteam

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